1945 veröffentlichte der Schotte Alexander Ratcliffe das Pamphlet Die Wahrheit über die Juden, in dem er die britische Regierung als von Juden gelenkt darstellte. Später behauptete er in einem Zeitungsartikel, der Holocaust sei eine jüdische Erfindung.
1947 behauptete der französische Faschist Maurice Bardeche in seinem Buch Nürnberg und das versprochene Land, einige der Anklage der Nürnberger Prozesse vorgelegten Beweisdokumente für den Holocaust seien von den Alliierten gefälscht worden. Er deklarierte die Gaskammern als Räumlichkeiten zur Desinfektion.
1948 veröffentlichte der französische Professor Paul Rassignier - selbst ehemals Häftling im KZ Buchenwald - eine Broschüre mit dem Titel Die Lüge des Odysseus, in der er die Zahl von 6 Millionen Opfern, die in Konzentrationslagern umgekommen sein sollen, anzweifelte.
1972 veröffentlicht der ehemalige SS-Sonderführer Thies Christophersen, verantwortlich für den Pflanzenschutz in Auschwitz, eine Broschüre mit dem Titel Die Auschwitzlüge und sagte später dazu:
In Deutschland wird die öffentliche Holocaustleugnung nach § 130 Abs. 3 des Strafgesetzbuchs als Volksverhetzung geahndet.
Der Ausruf „Ausgerechnet Bananen!“ (englisch: „Yes, We Have No Bananas“) drückt Enttäuschung aus und stammt aus dem Kehrreim eines nach dem Ersten Weltkrieg entstandenen Schlagers: „Ausgerechnet Bananen verlangt sie von mir!“