Dieses Zitat stammt aus dem alttestamentarischen Prediger Salomo:
Das Zitat gehört in einen Zusammenhang, in dem von der Vergeblichkeit aller irdischen Dinge gesprochen wird. Es erklärt, dass alles, was geschieht, einem ewigen Gesetz folgt, das den ständig gleichen Gang der Welt bestimmt.
Dieses geflügelte Wort stammt aus dem fünften Akt von William Shakespeares Tragödie Macbeth. Lady Macbeth, die über die begangenen Mordtaten wahnsinnig geworden ist, glaubt Blut an ihren Händen zu haben, das sie vergebens abzuwaschen versucht. Schließlich resigniert sie mit den Worten:
Heute wird das Zitat ironisch für Personen gebraucht, die sich zu stark parfümiert haben. Der Reiseveranstalter Ikarus Tours schreibt in einer Reisebeschreibung über Weihrauch und Myrrhe: