Der Stoßseufzer „Aber fragt mich nur nicht wie?“, mit dem man zum Ausdruck bringt, dass man etwas nur mit Mühe bewerkstelligen konnte, stammt aus einem Gedicht Heinrich Heines, das vollständig lautet:
Zum Fragezeichen am Ende schreibt der Literaturkritiker Burkhard Müller im Heinejahr-2006:
Welche Rolle Heine-Zitate im Alltag spielen, deutet Sigmund Freud an, der in einem Brief schreibt:
Das Gedicht wird in verschiedenen Zusammenhängen zitiert. So steht eine Tagung über den Berufseinstieg von AkademikerInnen unter dem Motto „Anfangs wollt ich fast verzagen“ und heißt ein Roman von Axel von Ambesser „Aber fragt mich nur nicht, wie...“
Dieses Zitat stammt aus dem ersten Kapitel von Wilhelm Buschs Bildergeschichte Plisch und Plum, in der erzählt wird, wie ein Mann namens Schlich zwei junge Hunde ertränken will. Doch werden die Hunde heimlich von zwei Knaben gerettet;
Das Reimpaar fasst die Lebenserfahrung in Worte, dass häufig etwas einen ganz anderen Verlauf nimmt, als man es geplant hat und ähnelt dem folgenden Zitat von Alexander Spoerl: